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Das Verhalten der Menschen hat sich verändert. Die Strukturen, Systeme und Kulturen sind jedoch gleichgeblieben. Wir sind heute mit einer Reihe von grossen Herausforderungen konfrontiert, wie Digitalisierung oder wachsende soziale Ungleichheit. Die Wirtschaft braucht veränderten und stärkeren Bedarf an Expertenwissen. Fachleute fehlen, was zu einem gehemmten Wachstum führt. Klimawandel und ein erhöhter Energiebedarf erfordern ein neues Denken zwecks Bildung einer nachhaltigen Entwicklung. Neue Handlungsansätze sind gefragt:

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Schule als Dienstleister

Die Schule ist mehr denn je gefordert dem Einzelnen, der Gesellschaft und der Wirtschaft gerecht zu werden. Neue Medien und Technologien bieten Hand dazu. Es fehlt jedoch an vielem wie beispielsweise Erfahrung, Wissen und Kompetenz. Mit einem zeitgemässen und zukunftsorientierten Unterricht kann sich die Schule als Dienstleister wieder hervorbringen.

Lehrplan 21

Der LP21 soll die Ziele aller Grundschulen vereinheitlichen und es wurde ein Wandel in die einen Kompetenzerwerb begonnen. Die Kompetenzen lassen sich in einem Katalog suchen und filtern. Neu wird im Lehrplan 21 das Modul Medien & Informatik und Berufsorientierung unterrichtet. Zudem werden unter der Leitidee ‘Bildung nachhaltige Entwicklung’ sieben fächerübergreifende Themen in den unterschiedlichsten Bereichen aufgenommen. Eines dieser Themen ist ‘natürliche Umwelt und Ressourcen’.

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Schule im Wandel

Schule ist nicht mehr der Besitzer von Information und verteilt sie pflichtergeben den Schülern. Informationen sind überall. Gefragt ist nun das Wie lerne ich, Was und vorallem Wofür. Selbstorganisiertes Lernen und kooperative Lernformen sind Grundvoraussetzung für ein Handeln in Zukunft. Die 4 K’s der Kollaboration, Kritisches Denken, Kreativität und Kommunikation sind wichtige Grundkenntnisse für die Existenz von morgen.  Beim Wandel nicht vergessen: Fehler sind erlaubt.

Das Ende einer Ära

Das wir in eine neue Ära hineinrutschen, ist wohl allen bekannt. Die einen zaudern, da dieser Wandel nicht ohne Verlustängste begangen werden kann. Folgende Einflussfaktoren spielen in der heutigen Zeit eine Rolle: Unbeständigkeit, Unsicherheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit. Je früher sich eine Schule in seinen Grundsätzen und Legislaturzielen den Veränderungen und somit neuen Aufgaben annimmt, je schneller kann neues Lehren und Lernen umgesetzt werden.

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effizienter im Team

Teamwork will erst gelernt sein. In der heutigen wachsenden Individualisierung ist es schwierig, die wichtigen Gründe für ein Teamwork zu erkennen. Es ist bewiesen, dass ein Team mit verschiedenem Wissen besser unterwegs ist, als viele Einzelkämpfer in einem Projekt. Die Natur zeigt es uns immer wieder in den unterschiedlichsten Formen der Zusammenarbeit und Symbiose.

Der Bürger als Kunde

Nichts Schlimmeres und Demotivierenderes als eine Dienstleistung oder Produkt anzubieten, welches keiner haben will. Die heutige Bildung ist so sehr mit sich selber beschäftigt, dass die Rückmeldungen aus Gesellschaft und Wirtschaft noch zu wenig angekommen ist. Das Bildungssystem war schon immer träge, jetzt gilt es, es und vorallem die Lehrpersonen zu unterstützen, sodass sie auf das Trittbrett der digitalen Transformation steigen können. Die Gesellschaft und Wirtschaft dankt es mit Wohlwollen.

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«Es ist keine Schande, nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen.»
Platon (427–348/347 v. Chr.), griechischer Philosoph der Antike