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Interessante lehrreiche und verständliche Lektionen sind erfolgreich und gesucht. Wie Schriftsteller von bekannten Büchern, besteht für Lektionsautoren sich bei herausfordernden Themen sich einen Namen zu machen.

Arbeitswelt im digitalen Wandel

Arbeitswelt im digitalen Wandel

Das Internet als Nachschlagewerk hat die Arbeitswelt umgekrempelt. Informationen sind sofort und in Unmengen verfügbar. Die Arbeitswelt erhält eine Effizienz und Messbarkeit, der Mensch beugt sich der Digitalisierung und nutzt die neuen Medien. Wer da nicht mitgeht, wird überrollt. Das Teilnehmen der Digitalisierung wird Pflicht und ist zugleich Chance für eine Neuausrichtung der Messbarkeit einer Arbeitsleistung. Neue Berufe werden in kurzer Zeit die Arbeitswelt beleben.

Jobs für 50+

Beruflich öffnet sich eine ganze Welt von Türen, um neue Technologien kennen zu lernen und für sich nutzbar zu machen. Ältere Personen ab dem 45. Lebensjahr, mit erschwertem Zugang zum Berufsleben haben zudem die Möglichkeit, durch diese Weiterbildungen als Dozent nebenberuflich zu wirken. Erwerbslose Ingenieure, Mechaniker und Elektriker haben da natürlich am meisten Chancen erfolgreich zu sein. Das Wissen auf “senior level” ist auch bei Kursveranstaltungen sehr gefragt und wird rege in Anspruch genommen. Der frische Wind der Jungen und die Erfahrungen der Alten, gebündelt eine unvorstellbar schöpferische Kraft.

Jobs für 50+
 Wissen konservieren

Wissen konservieren

Die renommierte Altersforscherin Laura Carstensen von der Stanford-Universität geht davon aus, dass Menschen ihr Handeln – sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich – bewusst danach ausrichten, wie viel Zeit ihnen noch auf der Erde bleibt. In Kindheit und Jugend, wenn da noch so viel Zukunft ist, wollen sie neue Eindrücke gewinnen, neue Menschen kennenlernen und neue Informationen aufsaugen. Sprich: Sie sind umso neugieriger und wissbegieriger. Doch je älter Menschen werden, desto wichtiger werden Sicherheit und Geborgenheit. Die sprichwörtliche Uhr läuft langsam ab – und umso mehr Wert legen sie darauf, bestehendes Wissen zu konservieren, anstatt neues zu generieren.

Lebenswerke dokumentieren

Nichts Schöneres als sein Wissen weitergeben zu können, die Erfahrungen zu teilen mit der nächsten Generation.

Lebenswerke dokumentieren
Dienst an den kommenden Generationen

Dienst an den kommenden Generationen

Etwas hinterlassen und nachhaltig die Entwicklung dokumentieren. Die zukünftige Generation kann darauf aufbauen und aus der Geschichte doch noch was lernen.

Damals sagte ich zu meiner Frau: „Ich werde ein ganz gefährliches Experiment beginnen. Ich werde für das Publikum schreiben, und ich werde so schreiben, dass alle verstehen, was ich meine.“
Marcel Reich-Ranicki (*1920), poln.-dt. Literaturkritiker